Wir beschäftigen uns für Sie rund um das Theme Steuern, Geld, Finanzen, Anlagemöglichkeiten in Deutschland. Lesen Sie unsere Ratgeber. Unser Ziel ist es Ihnen die unterschiedlichsten Finanzthemen möglichste einfach und verständlich zuerklären

Steuern und Geld – Finanzthemen die jeder kennen sollte

  • Aktiengesellschaften zahlen ihre erwirtschafteten Gewinne in der Regel teilweise an die Anleger aus. Die Dividendenrendite gibt an, in welchem Verhältnis die ausgeschüttete Dividende zum Aktienkurs oder zum entsprechenden Kapitaleinsatz steht. Deren Ausgabe an die Aktionäre [weiter lesen]
  • Unter Streubesitz bezeichnet man jenen Aktienanteil einer Aktiengesellschaft, welcher sich auf dem freien Markt befindet. In der Regel handelt es sich um die kleinen Anleger, welche die Gelegenheit nutzen und diese im Börsenhandel befindlichen Aktien [weiter lesen]
  • Eine betriebswirtschaftliche Kennzahl ergibt sich aus den Unternehmensdaten und dient zur Beurteilung von Unternehmen. Diese Kennzahlen stehen für eine reproduzierbare Größe, einen sich wiederholenden Zustand oder Vorgang und lassen Entwicklungen, Trends und Veränderungen ablesen. Sie [weiter lesen]
  • Unter dem Begriff Marktkapitalisierung, auch Börsenkapitalisierung oder Börsenwert genannt, versteht man den Wert der handelbaren Unternehmensanteile eines börsennotierten Unternehmens an einem bestimmten Stichtag. Diese spezifische betriebswirtschaftliche Kennzahl bezieht sich also auf den rechnerischen Gesamtwert der [weiter lesen]
  • Die Börsenkapitalisierung ist im Grunde ein anderer Ausdruck für Marktkapitalisierung oder Börsenwert. Diese Kennzahl bezeichnet den Gesamtwert eines börsennotierten Unternehmens auf der Basis des Börsenkurses an einem bestimmten Stichtag. Für die Berechnung dienen meist nicht [weiter lesen]
  • Die sogenannte Aktienanalyse hilft Anlegern dabei, eine sorgfältige Auswahl an Aktien zum Erwerb auf Grundlage verschiedener Faktoren zu treffen. Ziel ist es, den Börsenkunden eine möglichst renditestarke Anlage zu ermöglichen. Für diese Art von Analyse [weiter lesen]
  • Gemeinsam mit der Fundamentalanalyse ist die Chartanalyse oder technischen Analyse eines der wichtigsten Werkzeuge der Aktienanalyse. Die Untersuchung historischer Kurse einer bestimmten Aktie erfolgt grafisch dargestellt im sogenannten Chart. Für die Kurse einer Aktie geht [weiter lesen]
  • Die Berechnung der Marktkapitalisierung dient dazu, den Wert der handelbaren Unternehmensanteile eines börsennotierten Unternehmens an einem bestimmten Stichtag anzugeben. Das hilft dabei, Aktien eines Unternehmens in ein bestimmtes Börsensegment einzuordnen und dient als Indexgewichtung einzelner [weiter lesen]
  • Der Börsenindex bezieht sich auf ein bestimmtes, genau definiertes Börsensegment und repräsentiert die Marktentwicklung an einer Börse. Die Berechnung dieser volkswirtschaftlichen Kennzahl erfolgt an jedem Handelstag aus spezifischen oder allen Börsenkursen der an einer Wertpapierbörse [weiter lesen]
  • Geld in Münz- und Papierform ist fester Bestandteil des heutigen Alltags, seit es den aufwendigen und komplizierten Tauschhandel ablöste. Aus volkswirtschaftlicher Sicht beschränkt sich die Funktion des Geldes nicht nur auf den Austausch und den [weiter lesen]
  • Der Begriff der Geldmenge ist untrennbar verknüpft mit der Geldschöpfung durch die Zentralbank. Er bezeichnet den Geldbestand einer Volkswirtschaft in Händen von Nichtbanken innerhalb einer bestimmten Bindungsdauer. Die Geldmenge kennt man auch als monetäre Basis, [weiter lesen]
  • Als Geldschöpfung bezeichnet man die Schaffung neuen Geldes. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten. Einerseits obliegt diese Aufgabe in einem Währungsraum der jeweiligen Zentralbank, im Euroraum der Europäischen Zentralbank (EZB). Dabei kann es sich auch um [weiter lesen]
  • Die Zentralbanken sind nationale oder supranationale Institutionen mit geld- und währungspolitischen Aufgaben. Man kennt sie auch unter den Bezeichnungen Notenbanken, Zentralnotenbanken, zentrale Notenbanken oder Nationalbanken. Die meisten dieser Institutionen haben beispielsweise das Monopolrecht über die [weiter lesen]
  • Als Geldmarkt gilt jener Finanzmarkt, welcher sich auf das Handeln von Geld und kurzfristigen Geldanlagen spezialisiert. Diesen Markt nutzen hauptsächlich Geschäfts- und Zentralbanken, Versicherungen, Fondsgesellschaften und große Unternehmen. Unter Geldpolitik versteht man die Lenkung der [weiter lesen]
  • Das Thema Zinsen hat Ökonomen einige Male dazu angeregt, über deren Entstehung, Verlauf, Entwicklung und Auswirkungen Theorien aufzustellen. Generell gesehen betrifft die Zinstheorie die Höhe des Zinses auf dem Kreditmarkt, verhandelt durch Sparer als Kreditanbieter [weiter lesen]
  • Bankschuldverschreibungen oder Sparbriefe sind Wertpapiere, welche Kreditinstitute zum Zwecke der Fremdkapitalgenerierung ausgeben. Bei den Emittenten handelt es sich um Banken, welche selbst keine Einlagen annehmen. So verschaffen sich Realkreditinstitute, private Hypothekenbanken und öffentlich-rechtliche Pfandanstalten liquide [weiter lesen]
  • Wertpapiere zur Beschaffung kurzfristiger Gelder nennt man Geldmarktpapiere, Liquiditätstitel oder Schatzwechsel. Der Emittent eines Geldmarktpapiers bezahlt für die Zurverfügungstellung einer Liquidität einen Zinssatz an den Kapitalgeber. Diese speziellen Schuldverschreibungen auf dem Geldmarkt verfügen über eine [weiter lesen]
  • Als Giralgeld, Geschäftsbankengeld oder Buchgeld gilt jenes Guthaben auf elektronischen Konten, das zur Auszahlung von Bargeld berechtigt. Es hat nunmehr größere Bedeutung durch die Zunahme des bargeldlosen Zahlungsverkehrs und entkoppelt Geldgeschäfte und Realwirtschaft. Die Bezeichnung [weiter lesen]
  • Unter dem Leitzins versteht man den von einer Zentralbank festgelegten Zinssatz für Geschäfte mit anderen Kreditinstituten. Leitzinsen dienen zur Steuerung der Geldpolitik, denn sie stellen die Preise für Geldaufnahme und Geldanlage dar, welche Geschäftsbanken der [weiter lesen]
  • Die Bezeichnung Bargeldumlauf repräsentiert die Höhe der zu einem bestimmten gemessenen Zeitpunkt im Umlauf befindlichen Banknoten und Münzen. Die Kreditinstitute stellen die Bargeldversorgung dadurch sicher, dass sie das Bargeld bei der Zentralbank zu Lasten ihrer [weiter lesen]